Willkommen auf dem Demo-Portal „Meine Gemeinde“ der Kommunen und Städte im Freistaat Thüringen

Das OZG (Onlinezugangsgesetz) fordert alle Verwaltungen auf, bis zum 31.12.2022 Leistungen auch online anzubieten. Das Bundesinnenministerium hat in seinem OZG-Umsetzungskatalog etwa 575 Leistungen identifiziert. Je nach Kommune kommen weitere spezifische Kommunalverfahren hinzu.
In Thüringen steht allen Verwaltungen ein webbasiertes Antragssystem offen, mit dem sich Verwaltungsleistungen gemäß dem OZG online anbieten lassen. Diese Website dient zur Veranschaulichung des Leistungsumfanges des webbasierten Thüringer Online-Antragssystems für Verwaltungsleistungen (ThAVEL).

 

Meine-gemeinde.thueringen.de gibt zudem eine kurze Einführung in die E-Government-Basisdienste des Freistaats Thüringen. Diese werden je nach Online-Antrag und Verwaltungsverfahren benötigt. Dazu gehören die elektronische Bezahlfunktion (ePayment), die elektronische Unterschrifts- und Ausweisfunktion (eID), der Thüringer Zuständigkeitsfinder (ZuFi), sowie der Thüringer Formularservice (ThüForm). Die Basisdienste und das Thüringer Online-Antragssystem stehen kostenfrei zur Nutzung zur Verfügung.

 

Die Thüringer Kommunen und Städte haben auf diesem Demo-Portal einen Überblick über die verfügbaren Angebote. Der hier bald veröffentlichte Thüringer Digitalkatalog bietet einen Überblick, für welche Verfahren bereits ein Online-Antrag besteht. Diese können von anderen Kommunen nachgenutzt werden. Der Kontakt zu den jeweiligen Verfahrensverantwortlichen und anderen Verwaltungskolleginnen und -kollegen wird mitgeteilt.

In Thüringen werden so Synergieeffekte direkt umgesetzt, in Thüringen lernen Verantwortliche voneinander, können einmal digitalisierte Prozesse und Verfahren übernommen werden. Das ist die E-Government-Initiative der Thüringer Verwaltungen.

Meldungen Deutscher Städtetag

Meldungen aus Thüringen

  • Tiefensee zu Thüringer Mehrarbeit: «Löhne müssen steigen»
    am 21. August 2018 um 11:43

    Berlin/Erfurt (dpa/th) - Wenig überrascht hat sich Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) vom Ergebnis einer aktuellen Datenauswertung gezeigt, wonach Thüringer im Schnitt bundesweit am längsten arbeiten. «Die Situation ist nicht neu und nach wie vor sehr unbefriedigend. Die längeren Arbeitszeiten sind letztlich mit ein Grund dafür, dass die Löhne in Ostdeutschland und auch in Thüringen immer noch niedriger sind als in Westdeutschland», sagte Tiefensee am Dienstag. […]

  • Renommierter Forschungspreis für Jenaer Wissenschaftlerin
    am 21. August 2018 um 11:31

    Jena (dpa/th) - Eine Chemikerin des Jenaer Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie ist für ein Forschungsprojekt zu Meeresbakterien ausgezeichnet worden. Christine Beemelmanns erhält den mit 1,5 Millionen Euro dotierten ERC Starting Grants-Preis des Europäischen Forschungsrats, wie das Institut am Dienstag mitteilte. […]

  • 17-Jähriger soll Jugendliche mit Softairwaffe verletzt haben
    am 21. August 2018 um 10:44

    Altenburg (dpa/th) - Ein betrunkener 17-Jähriger hat in Altenburg von Garagendächern aus mit einer Softairwaffe um sich geschossen und dabei wohl vier Jugendliche leicht verletzt. Die von Zeugen am Montagnachmittag alarmierten Beamten fanden bei dem mutmaßlichen Schützen die Waffe und stellten sie sicher, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 17-Jährige kam in eine Spezialklinik, die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Körperverletzung. Softairwaffen sehen häufig aus wie echte Pistolen oder Gewehre, ihre Geschosse führen in der Regel aber nicht zu lebensgefährlichen Verletzungen. […]

  • KMK-Chef Holter: Lehrermangel vor allem hausgemacht
    am 21. August 2018 um 10:00

    Berlin/Erfurt (dpa) - Der Chef der Kultusministerkonferenz (KMK), Helmut Holter, hat eingeräumt, dass Versäumnisse der Politik in den Ländern Hauptursache für den dramatischen Lehrermangel in Deutschland sind. «Es ist in erster Linie eine Kritik, die die Länder auch an sich selbst richten müssen, deswegen müssen die Länder das jetzt ausbaden, das ist ganz klar», sagte der thüringische Bildungsminister (Linke) am Dienstag im ARD-«Morgenmagazin». «Es ist keine vorausschauende Politik gemacht worden.» […]

  • Brand in Theaterwerkstatt wird weiter untersucht
    am 21. August 2018 um 09:39

    Eisenach (dpa/th) - Nach dem Feuer in der Werkstatt des Landestheaters Eisenach haben Spezialisten der KriminalPolizei bei ihren Untersuchungen die Unterstützung durch einen Gutachter. Noch seien aber keine Angaben zur Brandursache möglich, teilte die Polizei am Dienstag mit. «Wir werden mit der Stadt über die nächsten Schritte sprechen und prüfen derzeit, ob Mittel im Landeshaushalt zur Unterstützung des Theaters zur Verfügung stehen», sagte Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke). […]

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